
2 Blondinen sind mit dem Fahrrad unterwegs. Auf einmal steigt die eine von ihrem
Rad ab und fängt an, die Luft aus ihren Reifen rauszulassen. Die andere fragt
sie: "was machste denn da?" Antwortet die erste: "na, mein Sattel ist mir zu
hoch!" Die zweite springt dann ihrerseits auch sofort vom Rad runter und fängt
an Sattel und Lenker abzuschrauben und den Sattel anstelle des Lenkers und den
Lenker anstelle des Sattels wieder festzuschrauben. Da fragt die erste: "Was
machst Du denn jetzt?" Sagt die andere: "Du, ich fahr zurück - du bist mir
einfach zu blöd!"
Zwei Fußballfans wollen sich das Spiel Austria gegen Rapid im Stadion anschauen.
An der Stadionkasse kommt plötzlich ein Kampfhund angerannt und beißt sich im Bein
eines der beiden Fans fest. Der andere nimmt sich einen herumliegenden Stock und
schlägt zu. Er trifft das Tier so unglücklich, dass sofort sein Genick bricht und
es tot umfällt. Ein Reporter, der das mit angesehen hatte, lief zu den beiden hin
und sagte: Das muss ich unbedingt schreiben! Ich sehe schon die Schlagzeile:
"Todesmutiger Austria-Fan rettet Mann vor abgerichteten Kampfhund!" Da sagt der
Retter: "Ich bin doch Rapid-Wien-Fan!" Daraufhin nimmt der Reporter seinen Notizblock
und schreibt: "Asozialer und brutaler Rapidler tötet armen Welpen!"
An der österreichischen Grenze. Ein Engländer will in das Land einreisen hat
aber seine Pass vergessen. Der Grenzbeamte geht zu seinem Vorgesetzten, um ihn
zu fragen, wie er jetzt vorgehen solle. Sein Chef fragt ihn: "Aus welchem Land
kommt denn der?" Der Beamte sagt: "Keine Ahnung, auf dem Auto steht GB." Der
Chef sagt hektisch: "Du Depp, geh zruck und los´n foahn, der is vo da
Griminal-Bolizei."
"Angeklagter, Sie leugnen also nicht, auf dem Kopf des Klägers den Stuhl entzwei
geschlagen zu haben?“ „Nein, Herr Richter, aber es geschah nicht mit Absicht!“
„Nicht mit Absicht. Sie wollten Ihn also nicht treffen?“ „Doch, aber ich wollte
den Stuhl nicht entzwei schlagen!“
Als ich jünger war, hasste ich es zu Hochzeiten zu gehen. Tanten und
großmütterliche Bekannte kamen zu mir, pieksten mich in die Seite, lachten und
sagten: „Du bist der Nächste." Sie haben mit dem Scheiss aufgehört als ich
anfing, auf Beerdigungen das gleiche zu machen!
An einer Volksschule nimmt die Lehrerin die Silbentrennung durch. Sie fordert
die Kinder auf, viersilbige Beispiele von Blumennamen zu bringen. Meldet sich
Kurt: „Al-pen-veil-chen!“ „Schön, schön!“ lobt die Lehrerin. „Michael, jetzt
du“. „Ver-giß-mein-nicht!“ „Schön, schön“ wieder die Lehrerin. Die Lehrerin:
„Und jetzt sagt uns Otto noch ein Beispiel!“ Otto: „Ge-schlechts-ver-kehr“ „Aber
Otto! Das ist doch keine Blume!“, sagt die Lehrerin. Darauf Otto: „Aber schön,
schön!“
Anna und Marco sind zwei verrückte, die in einer psychiatrischen Klinik leben.
Eines Tages spazieren sie in der nähe des Weihers als Anna, die nicht schwimmen
kann ins Wasser fällt und sofort untergeht. Marco springt sofort ins Wasser und
rettet sie. Am nächsten Tag ging der Direktor der Anstalt zu Marco und sagte:
„Hallo Marco, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Dich. Mit
deiner Heldentat hast du bewiesen, daß dir ein Menschenleben wieder was bedeutet
und somit bist du geheilt und frei. Die schlechte, Anna hat sich nach der
Rettung in ihrem Badezimmer mit dem Gürtel vom Bademantel erhängt." Darauf
Marco: „Nein, nein sie hat sich nicht erhängt, ich habe sie nur zum trocknen
aufgehängt!
Auf dem Parkplatz entdeckt eine Blondine eine große Beule in ihrer Autotür.
Verzweifelt fragt sie sich, was sie tun kann. Ein junger Mann, der vorbei geht,
rät ihr veralbernd, in den Auspuff zu blasen: "Damit pumpst Du das Auto so auf,
dass die Beule automatisch ausgedellt wird!", fügt er an und entschwindet
amüsiert. Die Blondine versteht den Scherz nicht und fängt an, in den Auspuff zu
blasen. Nach einiger Zeit kommt eine andere Blondine vorbei und fragt: "Was
machst Du da?" - "Ich versuche, die Beule an meiner Tür wieder aufzupumpen",
antwortet die angesprochene Auspuffbläserin. Die andere Blondine schüttelt den
Kopf, lacht sich halb tot und sagt: "Typisch Blondine, das wird nie klappen!" -
"Wieso nicht?" - "Weil die Fenster offen sind!"
Beichte eines italienischen Jungen ... "Vergib mir, Vater, denn ich habe
gesündigt. Ich war bei einem leichten Mädchen." Der Pastor fragte: "Bist Du das,
kleiner Piedro Parisi?" "Ja, Vater, ich bin's." "Und wer war die Frau, bei der
Du warst?" "Das kann ich Ihnen nicht sagen, Vater. Ich möchte ihren Ruf nicht
ruinieren." "Nun, Piedro, ich finde ihren Namen sicher früher oder später
heraus, also kannst Du ihn mir auch nennen. War es Tina Minetti?" "Das kann ich
nicht sagen." "War es Teresa Volpe?" "Ich werde das nicht sagen." "War es Nena
Capeli?" "Es tut mir leid, aber ich kann sie nicht nennen." "War es Katharina
Piriano?" "Meine Lippen sind versiegelt." "War es vielleicht Rosa Di Angelo?"
"Bitte, Vater, ich kann es Ihnen nicht sagen." Der Pastor gab es frustriert auf.
"Du bist sehr schweigsam, Piedro Parisi und ich bewundere das. Aber Du hast
gesündigt und musst büssen. Du darfst für vier Monate nicht zur Messe kommen.
Nun geh und benimm Dich!" Piedro ging zurück zu seiner Bank, und sein Freund
Nino rutschte zu ihm hinüber und flüsterte: "Was hast Du bekommen?" "Vier Monate
Urlaub und fünf gute Tipps...."
Bernd trifft seinen völlig deprimierten Kumpel Herbert in seiner Stammkneipe.
„Sag mal warum bist Du denn so schlecht drauf?" Herbert: „Ich hab Dir doch von
diesem wilden Hasen erzählt, der bei mir in der Firma arbeitet. Ich hab es nie
gewagt, mit ihr auszugehen, weil ich immer eine Riesenlatte kriege, wenn ich sie
nur sehe. Aber jetzt hab ich mich endlich mit ihr getroffen." „Ist doch super.
Und? Wie war's?" „Weil ich solch eine Angst vor einem Ständer hatte, hab ich mir
den Schwanz mit Tape am Bein festgemacht." „Sehr vorsichtig von Dir" meint
Bernd. „Ich klingle also an der Tür und sie kommt in einem super sexy Minirock
raus" „Und was passierte dann?" „Ich hab ihr ins Gesicht getreten!"
Burgenland will China den Krieg erklären und schreibt folgenden Brief: „Liebes
China, wir erklären euch hiermit den Krieg. Wir haben 3000 Mann, 20 Panzer und 2
Flugzeuge. Wollt ihr kämpfen oder gebt ihr gleich auf?" Schreibt China zurück:
„Liebes Burgenland! Wir haben 5.000.000 Mann, 50.000 Panzer und 4.000 Flugzeuge.
Das ist nicht euer Ernst, oder?" Daraufhin schreibt Burgenland wieder einen
Brief: „Liebes China, ihr habt recht. Wir anulieren die Kriegserklärung, wir
haben zu wenig Platz für die Gefangenen."
Das kleine Teufelchen hat keine Lust mehr in der Hölle zu sitzen und beschließt
sich auf die Erde zu graben. Es nimmt sich ein kleines Eimerchen und ein
Schäufelchen und fängt an zu graben. Als es oben auf der Erde angekommen ist
sagt es: „Ich bin das kleine Teufelchen, mit meinem Schäufelchen und meinem
Eimerchen und ich klau euch alles weg." Gott sitzt auf einer Wolke und sagt:
„Teufelchen, du bist am Nordpol, hier gibt es nichts zu klauen." Das kleine
Teufelchen schaut sich um und gräbt sich zurück in die Erde. Es gräbt sich an
einer anderen Stelle wieder nach oben und sagt: „Ich bin das kleine Teufelchen,
mit meinem Schäufelchen und meinem Eimerchen und ich klau euch alles weg." Gott
sagt: „Teufelchen, du bist in der Wüste, hier gibt es nichts zu klauen. Das
Teufelchen gräbt sich zurück in die Erde und an einer anderen Stelle wieder nach
oben. Das kleine Teufelchen landet in Polen. Es sagt: „Ich bin das kleine
Teufelchen, ............................... huch .................... wo ist
mein Schäufelchen und mein Eimerchen?“
Das Paar ist seit 30 Jahren verheiratet und man feiert in dem Zimmer des Hotels,
wo man die Hochzeitsnacht verbracht hatte. Der Mann liegt schon im Bett, als
seine Frau aus dem Bad kommt, splitternackt, genau wie damals. Verführerisch
fragt sie ihm: „Sag mal, Liebling, was hast Du damals gedacht, als ich so aus
dem Bad kam?" Er erwidert: „Ich habe Dich gemustert und mir gedacht, ich möchte
Deine Brüste aussaugen und dir den Verstand wegbumsen!" „Und was denkst Du
heute?" fragt sie mit vor Erregung zitternder Stimme. Meint der Mann: „Ich
denke, daß mir das ganz gut gelungen ist..."
Das Telefon im Büro klingelt. Ein Angestellter geht ran und sagt: „Welcher Arsch
wagt es, mich in der Mittagspause anzurufen?“ „Da sagt der Anrufer: „Wissen Sie
überhaupt, mit wem Sie sprechen? - ich bin Direktor Huber!!" Da sagt der
Angestellte: „Wissen Sie eigentlich mit wem Sie sprechen?" Sagt Direktor Huber:
„nein" Da sagt der Angestellte: „Da habe ich ja nochmal Glück gehabt!!" und legt
auf.
Der Bauer geht mit seiner Alten am Feld spazieren. Plötzlich schlägt ein Blitz
links neben der Alten ein. Der Bauer: „Nau!“ Nach einer Weile schlägt der Blitz
rechts neben der Alten ein. Der Bauer: „Nau!“ Der dritte Blitz trifft die Alte
voll in der Mitte. Der Bauer: „Na also!“
Der Bauer hat für seinen Hühnerhof einen jungen Hahn gekauft. Der alte Hahn
weist ihn ein: „Du kannst alle Hennen haben bis auf die Berta. Die gehört mir!"
Selbstbewusst tönt darauf der junge Gockel: „Nix da, Ich will alle!!" „Dann laß
uns einen Wettlauf zum Misthaufen machen, der Sieger bekommt alle Hennen!" Die
beiden Hähne rennen los. Der ältere liegt vorne, aber als sie den Hof zur Hälfte
überquert haben, legt sich der junge mächtig ins Zeug und rückt ganz dicht auf.
Plötzlich knallt es, und der junge Hahn fällt tot um. Der Bauer nimmt sein
Gewehr von der Schulter und meint verwundert: „Komisch, schon der dritte schwule
Hahn in dieser Woche!"
Der Bauernbua fragt seinen Vater heimlich und schon recht nervös am Abend seiner
Hochzeitsfeier: "Du, i moan, i woaß jo ned - sog, wia duad ma denn do mit de
Weiba, die Soche mit dem Sex. Woaßt scho! geh bitte, sog ma's hoid, i hon jo koa
Ohanung." Der Vater: "Du, koa surg, zerscht streichelst 'as a Zeitl, donn legst
'as aufs Bett, ziagst 'as aus und donn nimmst dei bestes Stück und foast damid
do eini, wo 'd Menscha Lulu mochan." Der Bauernbua rennt vor Glück und
Erleichterung zu seiner Braut, schleift sie heim, streichelt sie, legt sie
nieder, ziagt sie aus, geht in den Hof hinunter, nimmt den Traktor und foarts
Scheißheisl nieder!
Der Flugkapitän macht seine Durchsage und vergisst das Mikro auszuschalten.
„Jetzt trinke ich erstmal einen Kaffee und dann kann mir die neue Stewardess
einen blasen". Die Fluggäste hören natürlich alles mit. Die Stewardess rennt in
Richtung Cockpit, da sagt eine ältere Dame: „Sie brauchen sich doch nicht so zu
beeilen, er wollte doch erst einen Kaffee trinken!“
Der kleine Christian sitzt über seinen Hausaufgaben. Sein Kopf raucht,
schließlich entschließt er sich, seinen Vater zu fragen. „Du Papa, was ist das
für ein Satz: „Es ist kein Bier im Haus!?“ „Das ist kein Satz“, stöhnt der Vater
auf, „das ist eine Katastrophe!!“
Der kleine Fritz kommt aufgeregt zu seinem Vater - Papa, Papa bitte komm, unser
Hund verhält sich so komisch ... Vater: ja was macht er den ... Fritz: na er
liegt da auf dem Rücken - streckt die Beine in die Luft ist ganz steif und rührt
sich nicht mehr! Vater: kommt und schaut ... und konstatiert - der Hund ist
tot! Ein paar Tage später Klein Fritz ganz aufgeregt zum Vater: Du Papa der
Briefträger hat unsere Mama gerettet! Vater: Waaaaassss? Fritz: Ja, Ich habe es
selber gehört und gesehen. Die Mama lag im Bett, die Beine in der Luft und hat
gerufen „Oh Gott, Oh Gott ich komme - ich komme!" Und dann war Gott sei Dank der
Briefträger bei Ihr und hat sie niedergehalten!
Der kleine Peter sieht vom Spielplatz aus das Auto seines Vaters, welches
Richtung Stadtwald unterwegs ist. Er folgt dem Wagen in den Wald und erkennt in
einem Seitensträßchen, dass sich außer dem Vater noch Tante Irene im Auto
befindet. Peter findet seine Entdeckung derart außergewöhnlich, dass er sofort
nach Hause rennt und der Mutter erzählt: "Mama, ich war auf dem Spielplatz, als
ich plötzlich Papa und Tante Irene mit dem Auto in den Wald fahren sah. Ich bin
ihnen gefolgt und habe gesehen, wie Papa Tante Irene einen Kuss auf den Mund
gedrückt hat. Dann hat er ihr beim Ausziehen des Pullis geholfen und sie ihm mit
seinen Hosen. Dann hat sich Tante...". In diesem Moment unterbricht die Mutter
ihren Sohnemann und sagt triumphierend: "Peter, das ist so eine interessante
Geschichte, ich möchte, dass du dir den Rest dieser Story als Überraschung
aufbewahrst. Ich möchte Papas Gesicht sehen, wenn du uns heute Abend die ganze
Geschichte erzählst." Nach dem Abendessen fordert die Mutter Peter auf, die
Geschichte vom Nachmittag doch noch einmal zu erzählen. "Ich war auf dem
Spielplatz, als ich plötzlich Papa und Tante Irene mit dem Auto in den Wald
fahren sah. Ich bin ihnen gefolgt und habe gesehen, wie Papa Tante Irene einen
Kuss auf den Mund gedrückt hat. Dann hat er ihr beim Ausziehen des Pullis
geholfen. Und sie ihm mit seinen Hosen. Dann hat sich Tante Irene auf den
Rücksitz gelegt. Und dann haben Papa und Tante Irene dasselbe gemacht, wie du
mit Onkel Heinz, als Papa beim Militär war!"
Der kurzsichtige Lehrer ruft in die Klasse: "Du da hinten, sag mir mal das
Gedicht auf!" "Das kann ich nicht." "Darf man mal fragen, was du gestern Abend
gemacht hast?" "Da habe ich mit Freunden ein paar Bier getrunken, Skat gespielt
und anschließend mit meiner Freundin gebumst." "Das ist ja unglaublich. Ich
frage mich, wieso du überhaupt noch in die Schule gehst." "Um die Heizung zu
reparieren - ich bin der Monteur."
Der Lehrer fragt: „Wie viele Stellungen kennen Sie?" Stimme aus der letzten
Reihe: „ZWEIUNDSIEBZIG!" Der Lehrer ist beeindruckt, meint aber: „Moment, moment,
wir machen das der Reihe nach ... Also, junger Mann hier vorne, wieviele?"
Meinte der: „Hmmm, naja, so acht ..." Lehrer: „So, acht, aha ... und Sie, junge
Frau?" Stimme aus der letzten Reihe: „ZWEIUNDSIEBZIG!" Lehrer: „Nun warten Sie
doch bis Sie dran sind ... also?" Das Mädel: „Na ja, zwölf". Lehrer: „Zwölf? Na,
das ist ja schon eine Menge ... und was ist mit Ihnen?" Stimme aus der letzten
Reihe: „ZWEIUNDSIEBZIG!" Der Lehrer, sichtlich genervt: „Nun seien Sie endlich
still! Also, weiter..." Das Mädel druckst rum und meint schließlich kleinlaut:
„Nur eine ..." Lehrer: „WAAAAAS? Nur eine? Erzählen Sie mal, welche ist denn
das?" Mädel: „Nun, ich lieg unten, mach die Beine breit und er legt sich auf
mich!" Stimme aus der letzten Reihe: „DREIUNDSIEBZIG!"
Der liebe Gott war seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden. Am 7. Tag findet der
heilige Petrus Gott und fragt: „Wo warst Du denn die ganze Woche?" Gott zeigt
nach unten durch die Wolken und sagt stolz: „Schau mal, was ich gemacht habe!"
Petrus guckt und fragt: „Was ist das?" Gott antwortet: „Es ist ein Planet und
ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde ihn Erde nennen und es wird eine Stelle
unheimlichen Gleichgewichts sein!" „Gleichgewicht?", fragt Petrus. Gott erklärt,
während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt: „Zum Beispiel,
Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich
einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr
warm und trocken sein, andere werden mit dickem Eis bedeckt sein." Petrus ist
von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt
dann: „Und was ist das hier?" „Das", sagt Gott, „ist Österreich! Die schönste
und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Seen und
Wälder, idyllische Berglandschaften und gemütliche Biergärten sein und es wird
ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden. Die Leute aus Österreich werden
nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein.
Sie werden sehr gesellig, fleißig, beliebt und leistungsfähig sein." Petrus ist
zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch: „Aber Gott, was ist mit dem
Gleichgewicht? Du sagtest, da wird überall Gleichgewicht sein!" „Mach dir keine
Sorgen", sagt Gott, „warte ab bis du siehst, was ich für Deppen nebenan nach
Deutschland gesetzt habe!"
Der Papst reist im Auto durch die menschenleere Ödnis Kanadas. Plötzlich sagt
der Papst zu seinem Fahrer: „Lassen Sie mich mal ans Steuer." Der Chauffeur:
„Aber heiliger Vater..." Doch der Papst unerbittlich: „Mich sieht doch keiner,
der Herr ist mit mir..." Glücklich wie ein Kind klemmt er sich hinters Steuer
und fährt los. Erst 60 Meilen, dann 80 Meilen, 100.... - Da ertönt die Sirene
der Highway-Police. Der Papst stoppt und die Polizisten klopfen ans Fenster.
Noch bevor der Papst ein Wort sagen kann, rennen sie zu ihrem Wagen und funken
die Zentrale an: „Wir haben hier eine Geschwindigkeitsübertretung." „Ja und,
dann kassieren Sie halt..." "Aber es ist eine wichtige Persönlichkeit." „Na und,
auch wenns ein Minister ist, kassieren Sie endlich." „Aber er ist noch viel
wichtiger!" „Ja, wer ist er denn?" „Wissen wir auch nicht, aber der Papst ist
sein Fahrer..."
Der Schulinspektor besucht eine Schule und fragt Franzi: "Was weißt du über den
zerbrochenen Krug von Kleist?" Franzi stottert verlegen: "Ich schwöre, ich war
es wirklich nicht!" Empört sagt der Inspektor zum Lehrer: "Herr Kollege, der
Schüler Franzi weiß nichts über den zerbrochenen Krug von Kleist - was sagen Sie
dazu!" Darauf der Lehrer: "Also eines ist sicher: wenn der Franzi sagt, er war
es nicht, dann stimmt das, denn der sagt die Wahrheit." Der Inspektor kann es
nicht fassen und geht zum Direktor. Er fragt ihn: "Herr Direktor, was ist an
Ihrer Schule los - Franzi weiß nichts über den zerbrochenen Krug von Kleist und
sein Lehrer genauso wenig!" Der Direktor zückt das Geldtascherl, nimmt 10 EUR
heraus, gibt sie dem Schulinspektor und meint: "Können wir die Angelegenheit
damit als erledigt betrachten?" Der Inspektor kann das nicht fassen, er fährt
nach Wien zur Unterrichtsministerin und berichtet über die Zustände an dieser
Schule: "... und stellen Sie sich vor, der Schulleiter gibt mir 10 EUR!"
schließt er. Darauf die Frau Unterrichtsministerin: "Dann wird er es wohl
gewesen sein!"
Die Frau schrie, sprang auf und sagte: "Euer Gnaden. Ich brachte das Kind zur
Welt mit all den Schmerzen, als ich in den Wehen lag. Ich sollte das Sorgerecht
für das Kind bekommen!" Der Richter drehte sich zum Mann und fragte: "Was haben
Sie zu dazu zu sagen?" Der Mann blieb eine Weile nachdenklich sitzen ... dann
erhob er sich langsam. "Euer Gnaden ... wenn ich eine Münze in einen
Coke-Getränkeautomaten hineinwerfe und eine Coke kommt heraus ... wem gehört dann
die Coke ... dem Getränkeautomaten oder mir?"
Die kleine Polizistin steht an der Kreuzung und regelt den Verkehr. Plötzlich
merkt sie, dass sie ihre Tage bekommt. Leider hat sie noch 5 Stunden Dienst und
nichts dabei, das ihr Helfen könnte. In ihrer Not funkt sie die Wache an und
bekommt einen Kollegen ans Funkgerät. Diesem sagt sie: "Hallo Benni, bitte tu
mir einen Gefallen!" Benni: "Jeden!" Sie: "Ich stehe hier, bekomme meine Tage,
habe noch 5 Stunden Dienst und nichts dabei. Bitte bring mir meine Tampons! Du
findest sie oben rechts in meinem Schreibtisch. Und, Benni - bitte beeile Dich!"
Sie regelt weiter den Verkehr. Zwei Stunden, drei Stunden. Erst nach vier
Stunden kommt Benni mit dem Polizeimotorrad und winkt freundlich aus der Ferne
mit der Tamponschachtel. "Benni, Du bist ein Arschloch", ruft sie ihm entgegen.
"Ich habe Dir doch gesagt, Du sollst Dich beeilen. Warum kommst Du so spät?"
"Ja, weißt Du, als Du über Funk durchgegeben hast, dass Du Deine Tage hast, hat
Willi eine Flasche Sekt ausgegeben, Peter eine Kiste Bier bezahlt, Franz eine
Runde geschmissen ..."
Drei Lehrer spielen Skat. Ein Gymnasiallehrer, ein Realschullehrer, ein
Sonderschullehrer. Während Ihres Skatspiels vernichten sie unzählige Flaschen
Bier. Auf einmal fällt Ihnen auf, dass die Biervorräte langsam dem Ende zu
gehen. Der Gymnasiallehrer: "Ich fahr mal kurz zur Tankstelle, ein paar Dosen
Bier holen, wird schon keine Polizei unterwegs sein". Gesagt getan fährt er mit
dem Auto weg. Zwei Stunden vergehen. Er kommt mit hängendem Kopf zur Skatrunde
zurück und sagt: "Oh je, Polizeikontrolle fast 2 Promille. Der Führerschein ist
weg. Bier haben wir auch keines. Was machen wir nun?" Darauf der
Realschullehrer: "Lasst mich das machen, die werden nicht noch einmal
kontrollieren." Daraufhin steigt er in sein Auto und fährt weg. Eine Stunde
später kommt er wie auch der andere Lehrer mit hängendem Kopf und ohne Bier
zurück: "Mist, Polizeikontrolle, zu viel Alkohol. Der Führerschein ist weg und
wir haben immer noch kein Bier. Was machen wir bloß?" Darauf der
Sonderschullehrer: "Ich fahre Bier holen die werden nicht ein drittes Mal
kontrollieren." Steigt ins Auto und fährt weg. 15 Minuten später, der
Sonderschullehrer kommt zurück. 4 Sixpacks Bier dabei und die Führerscheine noch
dazu." Hier," sagt er zu den anderen beiden Lehrern, "Da ist das Bier und eure
Führerscheine." Völlig erstaunt nehmen die anderen beiden Lehrer Ihre
Führerscheine und das Bier. "Wie hast Du denndas gemacht?" fragen Sie. "Keine
Kontrolle?" Darauf der Sonderschullehrer: "Doch natürlich bin ich kontrolliert
worden, aber ich kenn doch meine Jungs!"
Drei Männer - zwei Deutsche und ein WIENER - gehen auf der Straße und bemerken
einen Mann gegenüber, der wie Jesus aussieht. Der eine Deutsche geht rüber und
fragt ihn, ob er Jesus sei, und ob er ihm seinen Tennisarm heilen könne. Darauf
sagt Jesus: "Klar, mach ich, dafür bin ich ja da!" Tschack-Bumm, und der Arm ist
in Ordnung. Geht der zweite Deutsche rüber und fragt, ob er sein Knie heilen
könne. Tschack-Bumm, und das Knie ist wieder in Ordnung. Der dritte, der WIENER
macht keine Anstalten, zu Jesus zu gehen und sich heilen zu lassen. Deshalb geht
Jesus zu ihm hin und fragt, ob er ihm helfen könne. Darauf der Wiener: "Oida,
greif mi jo ned au - i bin im Krankenstand!!!
Drei Männer einer amerikanischen Spezialeinheit werden nach ihrem letzten
Auftrag zum Kommandeur beordert. Der Kommandeur beginnt: "Soldaten, aufgrund
ihrer hervorragenden Leistungen bei ihrem letzten Auftrag hat der Präsident der
Vereinigten Staaten veranlasst, dass ihnen eine besondere Belohnung zuteil wird!
Sie sollen vermessen werden und erhalten für jeden gemessenen Zentimeter 1000
Dollar!" Er tritt vor den ersten Soldaten und fragt "Soldat, wie soll ich sie
vermessen?" Dieser steht stramm und antwortet: "Sir, von den Fußspitzen bis zu
den Haarspitzen Sir!" Gesagt, getan, der Kommandeur misst 185 Zentimeter und
überreicht dem Soldaten 185.000 Dollar. Der zweite beobachtet das ganze und
denkt sich: Wenn wir schon gefragt werden, wie man uns vermessen soll, dann
lässt sich das noch toppen! Als der Kommandeur ihn fragt, steht er stramm, reckt
den linken Arm zum Himmel und sagt: "Sir, von den Fußspitzen bis zu den
Fingerspitzen Sir!" Wieder misst der Kommandeur wie gewünscht und überreicht dem
Soldaten 235.000 Dollar. Der dritte Soldat ist ein alter, schwarzer Sergeant aus
dem Mississippi-Delta, der wohl schon viele Schlachtfelder gesehen hat. Als der
Kommandeur ihn fragt, antwortet er: "Sir, von der Schwanzspitze bis zu den Eiern
Sir!" "Sind sie sich sicher Soldat?" "Sir, ja Sir!" "Nun, denn packen sie mal
aus!" Der Sergeant öffnet die Hose, zieht sein bestes Stück heraus und der
Kommandeur fängt an zu messen. An der Schwanzwurzel angekommen stutzt er und
fragt den Sergeanten: "Soldat, wo sind ihre Eier?" "SIR, IN VIETNAM SIR!"
Ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Tiroler sitzen in einer Tiroler Skihütte
beisammen. Der Amerikaner bestellt ein Glas „Budweiser", trinkt es auf einen Zug
aus, wirft das Glas in die Luft, zieht seinen Revolver und zerschießt das Glas
in tausend Scherben. „Wir haben in Amerika so viel Geld, wir trinken nie aus
einem Glas zweimal!" Das kann sich der Deutsche nicht bieten lassen, bestellt
ein Glas „Warsteiner", trinkt einen Schluck, wirft das Glas in die Luft,
schnappt sich den Revolver des Amerikaners, zerschießt das Glas und meint: „Wir
haben in Deutschland so viel Geld, wir trinken auch nie aus einem Glas zweimal!"
Da bestellt sich der Tiroler ein Glas „Gösser", trinkt aus, nimmt die Pistole
des Amerikaners, erschießt den Deutschen, und meint: „Mia ham in Tirol so vu
Deitsche, mia trink'n nie mit oan zwoamol!"
Ein Architekt und unterhält sich mit einer Frau, wie sie die Räume in ihrem
neuen Haus gestrichen haben möchte. Im ersten Raum sagt sie, sie hätte gerne ein
helles Blau. Der Architekt schreibt das auf seinen Block, geht zum Fenster,
reißt es auf und schreit: „DAS GRÜNE NACH OBEN!" Den zweiten Raum hätte die Frau
gerne in einem weichen Gelb gestrichen. Der Architekt schreibt das wieder auf,
geht wieder zum Fenster, reißt es wieder auf und schreit wieder: „DAS GRÜNE NACH
OBEN!" Das dritte Zimmer soll in einem warmen Rose gestrichen werden. Auch hier
nimmt der Architekt seinen Block, schreibt auf, geht schon wieder zum Fenster,
reißt es auf und schreit: „DAS GRÜNE NACH OBEN!" Die gute Frau ist schon etwas
durcheinander und fragt ihn schließlich: „Wieso rufen Sie dauernd ‚Das grüne
nach oben'?" „Entschuldigen Sie bitte", antwortet er, „aber ich hab' da draußen
eine Truppe Blondinen, die legen gerade Ihren Rasen".
Ein Arzt und ein "Jugo" wohnen Haus an Haus. Treffen im Garten: Der Jugo: "Wir
beide sama gleich - i hobe Haus - du host Haus, sama gleich!" Der Arzt: "Nein -
weil ich hab darüber hinaus noch einen Porsche in der Garage!" Der Jugo schöpft
und kauft sich einen - wenn auch gebrauchten Porsche: "Du Dr. - jetzt mir san
gleich - ich hobe Haus und Porsche - du host Haus und Porsche!" Darauf der Arzt:
" Nein wir sind noch immer nicht gleich - ich hab ja auch einen Swimmig-Pool!"
Der Jugo baut sich daraufhin mit aller finanzieller Anstrengung auch einen Pool!
Der Arzt: "Ja sieh einer an - jetzt sind wir tatsächlich gleich" "Wir haben
beide - ein Haus - einen Porsche - einen Swimming-Pool!" Darauf der Jugo - "Nein
wir sama nix gleich - i bin b e s s a ! I hobe Doktor als Nachbar - Du nur Jugo!
Ein Bauer bricht sich beim Holzhacken den Kiefer. So fährt er in Begleitung
seiner Frau mit dem Zug in die Stadt zum Arzt. Während der Fahrt - es sind alle
Sitzplätze besetzt - lehnt sich seine Frau gegen die Tür. Diese öffnet sich und
die Frau fällt aus dem Zug. Der Bauer steht teilnahmslos dabei. Da ruft ein
erboster Fahrgast: "Hey, sie! Ihre Frau fiel soeben aus dem Zug und sie zeigen
überhaupt keine Reaktion!". Da antwortet der Bauer mit leicht geöffnetem Mund:
"Entschuldigung, aber ich kann nicht lachen, ich habe mir den Kiefer gebrochen."
Ein Beobachter wird zu den Fremdenlegionären in die Wüste versetzt. Der
Kommandant zeigt ihm alles. Nachdem sie alles, bis auf eine kleine Baracke
gesehen haben fragt der Neue: "Was ist denn da drin?" Kommandant leicht
verlegen: "Na ja sehen sie, wie ihnen vielleicht aufgefallen ist, gibt es hier
keine Frauen. In diesem Schuppen steht unser Kamel und wenn einen der Männer das
Bedürfnis überkommt ... Der Beobachter sagt entsetzt: "Reden sie bitte nicht
weiter! So was würde ich niemals machen, eher würde ich abstinent." Die Zeit
vergeht, und sein Verlangen wird größer. Schließlich geht er zum Kommandanten
und fragt ihn nach dem Kamel. "Heute ist es ausgebucht, aber morgen 8 Uhr ist es
noch frei." Am nächsten Tag geht er in den Stall, stellt einen Schemel hinter
das Kamel, lässt die Hosen runter und fängt an. Nach einer Weile öffnet der
Kommandant die Tür und meint: "Ich sehe ja ein, dass es dringend war, aber
können sie mit dem Kamel nicht in die nächste Stadt zu den Frauen reiten, wie
alle anderen hier auch?"
Ein Betrunkener taumelt in eine Kirche, setzt sich in den Beichtstuhl und sagt
nichts. Nach einer Weile wird der Priester etwas ungeduldig und hustet, um seine
Aufmerksamkeit zu erregen, aber der Mann sagt immer noch nichts. Schließlich
klopft der Priester dreimal an die Wand, um endlich den Mann zum Sprechen zu
bewegen. Darauf sagt der Betrunkene: "Klopfen ist nutzlos, Kamerad. Hier drüben
ist auch kein Papier."
Ein Betrunkener torkelt ...zu später Stunde über den Parkplatz und streicht mit
der Hand über die Autodächer. Kommt ein Passant vorbei und fragt: "Was tun Sie
denn da?" "Ich schuche mein Auuuto", lallt der Betrunkene. "Das ist aber nicht
einfach", meint der Passant, "die Dächer sind doch alle gleich." "Meinesch
nicht", entgegnete der Betrunkene, "meinesch hat a Blaulicht drauf."
Ein Blinder sitzt am Tresen in einer Bar, und schreit zum Barkeeper: „Hey,
willst du einen Blonden-Witz hören?" In der Bar wurde es plötzlich totenstill.
Da sagt der Typ neben dem Blinden mit ruhiger Stimme: „Es gibt etwas das du
wissen solltest, bevor du deinen Witz erzählst!! Der Barkeeper ist blond,....
der Rausschmeisser ist blond..... und ich bin 1,80 groß, 100kg schwer, BLOND und
habe den schwarzen Gürtel in Karate. Außerdem ist der Typ neben mir 1,90 groß,
110 kg schwer und ein blonder Gewichtheber. Der Typ zu deiner Rechten ist BLOND
2,00m groß, 150 kg schwer und Wrestler. Jetzt denk noch mal ernsthaft darüber
nach, ob du immer noch deinen Witz erzählen willst??" „Nööö", sagt der Blinde,
„nicht wenn ich ihn FÜNFMAL erklären muß!"
Ein BMW Fahrer fährt mit ca. 250 km/h auf der Autobahn trotz
Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h. Er wird von einem Streifenwagen
verfolgt. Nach einer halben Stunde wilder Verfolgungsjagd stoppt er endlich. Der
Polizeiobermeister: "OK, wenn sie mir eine Ausrede liefern, die ich noch nie
gehört habe, kommen sie diesmal so davon." Daraufhin der BMW-Fahrer: "Also,
meine Frau ist letzte Woche mit einem Polizisten durchgebrannt. Als ich Sie im
Rückspiegel sah, dachte ich, Sie wollten sie mir wieder bringen..."
Ein Burgenländer steht in Eisenstadt vor Gericht, weil er zwei Wiener angefahren
und schwer verletzt hat. Richter: "Angeklagter, sogns die Woaheit!" Burgos: "D'Strouss
woar eisig, mei Wagen is ins Schleidern kumma..." Richter: "Mir ham August, Sie
suln die Wahrheit sagen!" Burgos: "Es hod grengt und Laub woa auf der Strossn..."
Richter: "Seit Tagen scheint d'Sunn. Zum letzten Mol, die Woaheit!" Burgos: "Oiso
guad. D'Sunn hat gscheint und scho von weitem hob i die Scheiss-Weana gseng.
Daunn hob i afoch auf sie auzüd. Der ane is durch die Frontscheibn, der ander is
in einen Hauseingang gflogen. I berei nix!" Richter: "Na, oiso. Warum denn net
glei aso? Den an verklog ma wegen Sachbeschädigung, den andern wegen
Hausfriedensbruch!".
Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Österreicher und eine Nonne
sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber. Plötzlich fährt der Zug in einen
Tunnel. Da die Beleuchtung nicht funktioniert, ist es stockdunkel. Dann hört man
eine Ohrfeige und als der Zug den Tunnel wieder verläßt, reibt der Deutsche
schmerzverzerrt sein Gesicht. „Genau richtig" denkt die Nonne. „Der Deutsche hat
natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte und sie hat
ihm eine geschmiert." „Genau richtig" denkt das hübsche Mädchen. „Der Deutsche
wollte natürlich mich im Dunkeln begrapschen, hat unglücklicherweise die Nonne
berührt, was sie nicht wollte und sie hat ihm eine geschmiert." „So ne
Schweinerei" denkt der Deutsche. „Der Österreicher hat wahrscheinlich im Schutze
der Dunkelheit probiert, das hübsche Mädchen zu begrapschen, hat
unglücklicherweise die Nonne berührt, was diese nicht wollte und die hat dann
dem Österreicher eine schmieren wollen. Das der Sauhund gemerkt und sich
geduckt, sodaß ich den Schlag abbekommen habe." Wohingegen der Österreicher
denkt: „Im nächsten Tunnel hau ich dem Deutschen wieder auf die Fresse!"
Ein Finanzbeamter besucht einen Bauern und stellt fest, daß er eine
Schnapsbrennanlage hat. Beamter: „Bauer Du musst Steuer bezahlen." Bauer:
„Wieso, ich brenne doch keinen Schnaps?" Beamter: „Aber Du hast das Gerät
dafür!" Am nächsten Tag geht der Bauer auf das Finanzamt zum selben Beamten.
Bauer: „Ich hätte gerne eine Kinderbeihilfe." Beamter: „Wieso, Du hast doch gar
keine Kinder?" Bauer: „Aber ich habe das Gerät dafür!"
Ein französischer Geschäftsmann sitzt abends in einem Münchner Hotel und
langweilt sich. Plötzlich erblickt er eine knackige Blondine. Er geht auf sie zu
und bittet sie um einen Tanz. Er fragt sie: "Excuse moi madame, mein Deutsch ist
schlescht, wenn isch sie in den armen halte, bin isch dann ein Halterer?" Sie
antwortet ihm: "Nein, dann sind sie ein Halter oder ein Haltender!" "Oh, merci
beaucous, Madame!" Nach einer Weile fragt der Monsieur die Dame erneut: "Madame,
wenn isch mit ihnen tanze, bin isch dan ein Tanzerer?" Die antwortet ihm: "Nein,
dann sind Sie ein Tänzer oder ein Tanzender!" "Oh, merci, Madame." Im laufe des
Abends kommen sich die beiden näher und schließlich fragt der Franzose die
Blondine: "Cheri, wenn isch disch auf mein Zimmer entführe und Dir Deine
Unschuld raube - bin isch dann ein Rauberer?" Darauf sie: "Nein, dann bist Du
ein Zauberer!"
Ein geistig Unterbemittelter heiratet, nach 4 ½ Monaten bringt seine Frau ein
Kind zur Welt. Er ganz stutzig: "Dimmt nit!" Sie: "Was stimmt nicht? Ich 4 ½
Monate, du 4 ½ Monate sind 9 Monate, also stimmt es doch!!!" Er: "Dimmt." Nach 2
Jahren bekommt seine Frau ein Negerchen. Er wieder: "Dimmt nit!" Sie: "Wieso?
Das Kind haben wir im Dunkeln gemacht, wenn du ein weißes gewollt hättest,
hätten wir es am Tag machen müssen." Er: "Dimmt." Eines Tages wacht er im Bett
auf und sieht am Fußende 6 Füße herausschauen. Er zu seiner Frau: "Dimmt nit!"
Sie: "Du bist doof!! Du musst aus dem Bett und von außen zählen!" Er aus aus dem
Bett, ans Fußteil: "1 - 2 - 3 - 4 -Dimmt!"
Ein junger Türke kommt ins Arbeitsamt, geht zum Schalter und sagt zu dem
Beamten: "Challo, isch wolle nix lebe mehr von Stütze von Staat, ich wolle gehe
arbeite." Der Beamte strahlt den Mann an: "Sie haben irrsinniges Glück! Wir
haben hier ein Offert eines reichen Herrn, der einen Chauffeur und Leibwächter
für seine nymphomanische Tochter sucht. Sie müssen mit einem riesigen schwarzen
Mercedes fahren und ein bis zweimal täglich Verkehr mit dem Mädchen haben. Ihnen
werden Anzüge, Hemden, Krawatten und Freizeitkleidung gestellt. Weil sie viele
Überstunden leisten, werden ihnen sämtliche Mahlzeiten bezahlt. Da die junge
Dame oft verreist, werden sie diese auf ihren Reisen begleiten müssen. Der
Grundgehalt liegt bei 100.000 Euro jährlich!" Darauf der junge Türke zum
Beamten: "Du wolle mich verarsche???" Antwortet der Beamte: "Wer hat denn damit
angefangen???"
Ein LKW wird auf der Autobahn von einer Blondine in einem Mercedes fies
geschnitten und kommt fast von der Strasse ab. Wütend rast er hinterher, schafft
es, sie zu überholen um sie auf einen Rastplatz zu drängen. Er holt sie aus dem
Wagen und schleppt sie ein paar Meter davon weg, zeichnet mit Kreide einen Kreis
um Sie und warnt: "Hier bleiben Sie stehen, wehe, Sie verlassen den Kreis!!!"
Dann widmet er sich dem Wagen: Mit einem Schlüssel zerkratzt er den Lack von
vorne bis hinten. Als er danach zur Blondine schaut, grinst diese völlig
ungeniert. Das macht ihn wütend, er holt aus seinem LKW einen Baseballschlager
und zertrümmert die Scheiben des Mercedes. Sie grinst noch viel breiter! "Ach,
das finden Sie witzig?" schimpft er und beginnt, die Reifen mit einem Messer zu
zerstechen. Die Blondine bekommt vor lauter Kichern schon einen roten Kopf.
Nachdem er auch die Ledersitze aufgeschlitzt hat und das Mädel sich vor Lachen
kaum noch auf den Beinen halten kann, geht er zu ihr hin Und schreit: "WAS IST?
WARUM LACHEN SIE???" Kichernd sagt sie: "Immer wenn Sie nicht hingeguckt haben,
bin ich schnell aus dem Kreis gehüpft.
Ein Mann, der länger Arbeiten muss, ruft Zuhause an. Als sich ein kleines
Mädchen meldet, sagt er: "Hallo Schatz, kannst du mal Mama ans Telefon holen"?
Die Antwort: "Ne, das geht nicht. Die ist grade mit Onkel Peter im
Schlafzimmer!" Kurzes Schweigen. Dann wieder der Mann: "Aber Schatz, du hast
keinen Onkel Peter." "Doch, der ist gerade mit Mami im Schlafzimmer." Wieder
etwas Schweigen, dann der Mann: "Ok, Schatz, du gehst jetzt zum Schlafzimmer und
rufst, dass mein Auto grade auf den Hof fährt." Gesagt, getan. Als das Mädchen
wiederkommt, fragt sie der Vater, was passiert sei. Das Mädchen meint: "Mami ist
aufgesprungen und war ganz nackig. Dann ist sie zum Fenster gerannt und auf
ihren Sachen ausgerutscht. Darauf ist sie aus dem Fenster gefallen und liegt tot
auf der Auffahrt." "Oh, mein Gott, und Onkel Peter ?" "Der ist auch
aufgesprungen und war auch ganz nackig. Er hat schnell seine Kleider
aufgesammelt und ist aus dem Hinterfenster in den Pool gesprungen. Er hat aber
wohl vergessen, dass du letzte Woche das Wasser rausgelassen hast, um ihn zu
reinigen. Jetzt ist er auch tot." Langes Schweigen tritt ein. Nach einiger Zeit:
"Pool...??? Uups, verwählt"
Ein Mann begegnet auf einer Straße dem ungewöhnlichsten Trauerzug den er je
gesehen hat. 2 große schwarze Särge, die hintereinander hergetragen werden,
gefolgt von einem einzelnen Mann mit einem Pitbull an der Leine. Dahinter eine
Schlange von ca. 200 Männern, immer einer hinter dem anderen. Da übermannt den
Mann die Neugier und er nähert sich respektvoll dem Mann mit dem Hund. „Mein
Beileid! Ich weiß, es ist eigentlich nicht die Zeit Sie zu stören, aber ich habe
noch nie einen so ungewöhnlichen Trauerzug gesehen. Wer wird denn hier
beerdigt?" „Im ersten Sarg liegt meine Frau." „Was ist passiert?" „Der Hund hat
sie getötet." "Für wen ist dann der zweite Sarg?" „Meine Schwiegermutter, sie
hat versucht meiner Frau zu helfen. Da ist der Hund auch auf sie losgegangen."
Die Männer verharren kurz in einem gedankenvollen Moment des Schweigens. „Kann
ich mir den Hund mal ausleihen?" „Bitte hinten anstellen!"
Ein Mann gräbt gerade seinen Vorgarten um, als seine Nachbarin, auffallend
hübsch, aber auch auffallend blond, zu ihrem Briefkasten gerannt kommt, diesen
öffnet und anschließend laut wieder zuknallt. Der Mann denkt sich nichts böses
und schuftet weiter, bis Sekunden später die Blondine erneut erscheint, wieder
den Briefkasten öffnet und ihn ein weiteres mal laut zuknallt. Der Mann ist
leicht irritiert, arbeitet jedoch weiter. Als dann aber die Blondine ein drittes
mal zur Tür herauskommt, den Briefkasten öffnet und lauter und wütender als je
zuvor zuknallt, kann der Nachbar seine Neugierde nicht mehr weiter zügeln und
fragt: "Gnädigste, haben Sie ein Problem?" "Das will ich meinen", ruft die
Blondine voller Wut, "mein Computer behauptet felsenfest, ich hätte Post!"
Ein Mann hat einen 50 cm langen Penis. Weil er viel zu lang ist, geht der Mann
zum Arzt. Der Arzt sagt ihm: „Gehen sie in den Wald, und finden Sie einen
Frosch. Fragen Sie ihn, ob er sie heiraten will!" Der Mann geht in den Wald und
fragt einen Frosch: „Willst du mich heiraten?" Der Frosch sagt: „Nein." Nun ist
sein Penis nur noch 40 cm lang. Doch seine Freundin findet, er sei noch immer zu
lang. Der Mann geht nochmals zum Frosch und fragt: „Willst du mich heiraten?"
Darauf antwortet der Frosch wieder: „Nein" Jetzt ist er noch 30 cm lang, doch
die Freundin findet - 20 cm wäre die optimale Länge. Der Mann geht wieder zum
Frosch und fragt: „Willst du mich heiraten?" Da reicht es dem Frosch und er
antwortet energisch: „Nein, nein und nochmals nein!!!"
Ein Mann in einem Supermarkt - scheinbar total überfordert und verloren. Er ist
dermaßen besorgt und daher abwesend, dass es zu einem Frontalaufprall mit einem
anderen Mann kommt, der sich genau gleich verhält. Der erste sagt: „Ich bitte um
Verzeihung - ich bin nicht so ganz da ... ich suche meine Frau ..." Der zweite
antwortet: „Autsch! Ich suche auch meine! Wie sieht denn Ihre aus?" „Sie heißt
Susi. Eine schöne Blondine, 175 cm groß, schulterlanges Haar, trägt einen
äußerst kurzen Mini und ihr schwarzer Spitzen-BH ist gut gefüllt. Außerdem
lächelt sie immer etwas schelmisch... Und Ihre, wie sieht sie aus?" „Vergiss'
meine - wir suchen Deine!!"
Ein Mann kommt betrunken um 5 Uhr morgens heim. Im Flur steht seine Frau,
wütend, mit einem Besen in der Hand. Fragt er sie: "Bist du am putzen oder
fliegst du weg?"
Ein Mann kommt in die Apotheke und verlangt vom Apotheker ein Kondom. Stolz
erzählt er ihm: „Heute Abend bin ich bei meiner Freundin zum Essen eingeladen,
danach läuft bestimmt noch was!" Nach zehn Minuten kommt er wieder und sagt:
„Ich hätte gerne noch ein Kondom, grad hab ich von einem Kumpel erfahren das die
Mutter meiner Freundin ne richtige Schlampe ist und es mit jedem macht! Ich
schätze mal da geht heut Abend auch noch so einiges." Er bekommt das Kondom und
geht... Abends dann bei seiner Freundin schaut er den ganzen Abend vor sich auf
den Teller, und redet kein Wort mit den Eltern von ihr. Entrüstet sagt sie:
„Wenn ich gewusst hätte das du so unfreundlich bist, dann hätte ich dich nicht
eingeladen." Darauf erwidert er: „Hätte ich gewusst, dass dein Vater Apotheker
ist, dann wäre ich auch nicht gekommen!"
Ein Mann kommt vom Arzt und berichtet seiner Frau dass der Arzt ihm gerade
erzählt habe, er habe nur noch 12 Stunden zu leben! „Wie willst Du die 12
Stunden verbringen?" fragt seine Frau? „Natürlich im Bett mit Dir" sagt der
Mann. Die beiden gehen ins Bett und vergnügen sich - eine Stunde - zwei Stunden
- drei Stunden - fünf Stunden - sechs Stunden. Sagt seine Frau: „Nun kann ich
aber nicht mehr, lass uns aufhören". „Nein" sagt der Mann „ich will noch
weitermachen." Sagt seine Frau: „Du hast gut reden, du musst ja morgen nicht
aufstehen!"
Ein Mann kommt spät nachts aus seiner Stammkneipe nach Hause. Durch den Lärm
wacht seine Frau auf und fragt ihn, was er denn für einen Lärm macht. Er: "Die
Schuhe sind umgefallen." Sie: "Das macht doch nicht so einen Krach." Er: "Ich
stand noch drin."
Ein Neger geht mit seinem Affen in der Fußgängerzone und kommt bei einem
Lederbekleidungsgeschäft vorbei. Er sieht in der Auslage eine Lederjacke, geht
hinein und sagt zum Verkäufer, daß er diese Jacke kaufen möchte. Der Verkäufer
schaut ihn erstaunt an und sagt, daß er mit dem Affen das Lokal verlassen muß.
Der Neger geht hinaus und spricht eine junge Frau an, ob sie nicht auf den Affen
kurz aufpassen könne, da er mit ihm nicht ins Geschäft darf, er aber die
Lederjacke unbedingt haben möchte. Die junge Frau willigt ein. Plötzlich kommt
ein Mann vorbei bleibt bei der Frau und dem Affen stehen und fragt: "Woher haben
Sie denn den Affen?" Die junge Frau antwortet: "Von einem Neger!". Sagt der Mann
wiederum: "Und des hot ma beim Ultraschall net gsehn?"
Ein Papagei im Flugzeug ruft die Stewardess mit den Worten: „Hey, Schlampe,
bring mir sofort einen Whiskey". Sie bringt ihm einen Whiskey. Kurz darauf hört
man wieder den Papagei: „Hey, alte Ziege, einen Whiskey, aber zack-zack!"
Wiederum bringt ihm die Stewardess den verlangten Whiskey. Ein Passagier hinter
dem Papagei denkt sich: „Was der Papagei kann, kann ich auch." Er ruft der
Stewardess hinterher: „Hey, dumme Kuh, bring mir auf der Stelle ein Bier". Doch
diesmal ist es zuviel und die Stewardess läuft zum Kapitän und beschwert sich.
Darauf beschließt der Kapitän, die beiden Passagiere hinauszuwerfen. Als er die
Tür öffnet, sagt der Papagei zum anderen Passagier: „Also, für einen, der nicht
fliegen kann, hast Du eine ganz schön große Klappe..."
Ein Pensionist sitzt wieder einmal bei seinem Stammtisch und hat wohl ein
bißchen zu tief ins Glas geguckt. Bevor er sich auf dem Heimweg macht, trinkt er
noch einen Kaffee, damit die Alte nicht wieder bemerken sollte, daß er besoffen
ist. Nachdem er den Kaffee ausgetrunken hat, steht er auf und will nach Hause
gehen. Doch da - Wums - fällt er nieder und voll auf die Pappen. „Mensch“, denkt
er sich, „heut’ bin ich wieder schön angsoffen - wenn das meine Alte merkt,
gibt’s wieder an Krawall!“ Er rauft sich auf und bestellt noch einmal einen
Kaffee. Nachdem er den Kaffee ausgetrunken hat, probiert er noch einmal
aufzustehen, um nach Hause zu gehen. Er steht auf - Wums - haut’s ihm nochmals
auf. „Fix - deis gib’s jo net, deis kaun jo net sein, so rauschi wia i bin!“ Er
probiert 3 - 4 x nochmals deis gleiche, dann denkt er sich, „So, jetzt vergunn i
ma no a Mischa, und waun i nocha wieda net huamgehn kaun - krall i ham, deis is
ma wuascht!“ Er trinkt die Mischung ex aus, und probiert dann aufzustehen, damit
er endlich nach Hause gehen kann. Kaum auf beiden Beinen gestanden, ist er
wieder voll niedertroschen. „Jetzt is ma deis oba z’bled, hiaz krall i ham!“
denkt er sich. Am nächsten Morgen sagt seine Frau zu ihm: „Gestern woast oba
wieda schön angsoffen, gö?“ „Jo Fixteifleini!“ denkt er sich, „jo von woher
woasen mei Oide deis, das i gestan rauschi woa???“ Er drauf: „A geh, woa jo nix!
Wia kummst denn auf so wos?“ Sei Alte: „Jo grod vorher hot der Wirt augruafen,
Du sollst Dein‘ Rollstuhl holn, den Du gestern bei ihm vergessen host!!“
Ein Polizeiwagen steht abends routinemäßig vor einer Kneipe. Plötzlich öffnet
sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich sturzbetrunkener Gast torkelt auf
den Parkplatz heraus. Der Polizeibeamte beobachtet grinsend wie der Mann von
Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht den Wagen aufzuschließen. Nach fünf
Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die Fahrertür und legt sich
erst mal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen
einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg. Der Betrunkene
rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein (obwohl es ein schöner
trockener Sommerabend ist) danach betätigt er den Blinker, schaltet den
Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und den Radio an, den Blinker wieder
aus und drückt die Hupe. Schließlich startet er den Motor und macht den
Scheibenwischer wieder aus. Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts
und dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar
Minuten als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren. Endlich fährt er
langsam auf die Strasse. Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert
beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den
Betrunkenen, welcher sogleich einen Alkoholtest machen musst. Zu der großen
Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf
den Polizeiposten mitzukommen da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen
könne. "Das bezweifle ich" sagte der scheinbar Betrunkene "denn heute war ich
dran mit Lockvogel spielen."
Ein Safari-Abenteurer kehrt aus Afrika zurück und erzählt seinen Freunden
folgende Begebenheit: "Eines Abends - ich saß gerade in meinem Zelt und aß mein
Abendbrot - hörte ich draußen ein Geräusch. Ich stand auf, nahm mein Gewehr und
ging hinaus, um nachzusehen, was denn los war. Da stand plötzlich ein riesiger
Löwe vor mir und zeigte mir die Zähne. Noch bevor ich zum schießen kam, sprang
er auf mich los. Ich reagierte blitzschnell und rannte weg. Er hinter mir her.
Er kam näher und näher, und als er mich schon fast erwischt hatte, hörte ich
plötzlich einen dumpfen Aufprall, ein Knacksen und dann nichts mehr. Vorsichtig
drehte ich mich um, und da lag der Löwe mit gebrochenem Genick im Gras und
rührte sich nicht mehr!" "WOW", meinte einer der Zuhörer, "also, wenn ich an
Deiner Stelle gewesen wäre, ich glaube, ich hätte mich angesch...!" "Na, worauf
glaubst Du,", sagte der Held, "ist der Löwe ausgerutscht?" ... an der Stelle
unterbricht ihn eine Blondine: "Ich halte die Spannung nicht mehr aus, hast Du´s
überlebt?"
Ein Sommerfrischler fragt den Bauern, warum die kleinen Ferkerl alle immer den
Kopf so gesenkt halten. Der Bauer ist zu Späßen aufgelegt und antwortet: „Ja,
wissens’, i moan hoit ollaweil, die schämen sich, die kloan Ferkl! - weil ihr
Muatter a Sau is!“
Ein steirischer Bauer kauft sich ein Sportflugzeug. Bei seinem ersten Ausflug
kommt er bald in Schwierigkeiten und gibt einen Funkspruch durch: "BAUER AN
TOWER, BAUER AN TOWER - ES WIRD IMMER GRAUER!" Die Meldung vom Fluglotsen
darauf: "TOWER AN BAUER, TOWER AN BAUER - DAS IST DIE MAUER VOM TOWER DU BAUER!"
Ein Truck fährt durch die Weiten Amerikas. Plötzlich steht am Straßenrand eine
Anhalterin. Der Truckerfahrer erkennt eine Gelegenheit: Er ist schon tagelang
unterwegs, die Stelle ist meilenweit von der Zivilisation entfernt. Er hält an,
öffnet die Tür und meint zu der Anhalterin: „Fuck or walk?" Die Anhalterin
seufzt, sie weiß, daß sie meilenweit von der Zivilisation entfernt und dies
vielleicht der einzige Truck ist, der heute hier fährt. Zerknirscht meint sie: „Fuck!"
Der Truckerfahrer wirft noch einen Papagei, den er auf dem Beifahrersitz sitzen
hat, nach hinten und ab geht's. Stunden später wird er von der Polizei
aufgehalten. Sie winken ihn raus und meinen: „Sie verlieren Ladung!" Der Fahrer
sagt, das könne nicht sein, er hätte Hühner geladen, die verliere man nicht so
einfach. Er geht nach hinten und sieht, wie der Papagei ein Huhn hält und sagt:
„Fuck or walk?" Darauf das Huhn: „Wooock!"
Eine aus Wien nach Kärnten "zuagraste" Lehrerin unterrichtet Deutsch in einer
Volksschulklasse in Klagenfurt. Während des Unterrichts fragt sie die Kinder:
"Wer kann mir einen Satz mit Vaterland sagen?" Der kleine Pepi zeigt auf und
sagt: "mei Vata lahnt am Goartenzaun." Etwas erstaunt, gibt die Lehrerin nicht
auf: "Und wer weiss einen Satz mit Eierspeis?" Darauf die kleine Susi: "eier
Speis is gressa ois unser Kuchl." Sie versucht's noch einmal: "Und wer weiss
einen satz mit Kärnten?" Der kleine Franzi springt auf, geht zur Lehrerin und
greift auf ihren Busen: "Jo wem kärn ten de zwa klan tittalan?"
Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige arbeiten gemeinsam in einer
Firma, deren Chef eine Frau ist. Fast täglich verschwindet die Chefin eine
Stunde vor Feierabend. Da sie nie kontrolliert, ob ihre Angestellten danach noch
arbeiten, beschließen die drei ebenfalls früher Feierabend zu machen. Nachdem
die Chefin gegangen ist, packen sie ihre Sachen und gehen nach Hause. Die
Brünette hat einen kleinen Garten und macht sich dort nützlich. Die Rothaarige
kann vor ihrem abendlichen Date noch zum Friseur gehen. Die Blondine schleicht
sich zu Hause ein, hört stöhnende Geräusche aus dem Schlafzimmer, öffnet lautlos
die Tür um einen Spalt und sieht, wie sich ihr Ehemann mit ihrer Chefin
vergnügt. Daraufhin schließt sie die Tür und verlässt auf leisen Sohlen das
Haus. Am nächsten Tag beschließen die Rothaarige und die Brünette wieder nach
Hause zu gehen, sobald die Chefin die Arbeitsstelle verlassen hat und fragen die
Blondine, ob sie mitkomme. Worauf diese antwortet: "Nein, lieber nicht! Gestern
wäre ich beinahe erwischt worden.
Eine Blondine kommt ganz aufgelöst in eine Tankstelle. „Bitte, Sie müssen mir
helfen.. Ich habe meinen Schlüssel im Auto eingeschlossen ... was mach ich denn
jetzt???" Der Tankwart muß sich das Lachen verkneifen. „Haben Sie denn
wenigstens das Fenster noch einen Spalt weit offen?" fragt er die Blondine. „Ja,
ja, sicher ... " meint diese. „Gut," sagt der Tankwart, „dann versuchen Sie mal
mit dieser Drahtschlinge den Entriegelungsknopf wieder hochzuziehen.." „Sie sind
ein Schatz", sagt die Blondine und geht mit der Drahtschlinge hinaus. Zehn
Minuten später betritt ein anderer Kunde die Tankstelle und kann sich vor Lachen
kaum noch halten. „Was ist denn los?", fragt der Tankwart. „Das glauben Sie
niemals," sagt der Mann... „da draußen an einem Auto steht eine Blondine und
versucht, den Verriegelungsknopf mit einer Drahtschlinge hochzuziehen." „Ja..
und," fragt der Tankwart... „das kann doch jedem mal passieren..." „Ja schon.."
prustet der Mann, „aber in dem Auto, da sitzt noch eine zweite Blondine und
sagte, 'weiter rechts.. nein zu weit.. wieder nach links....!"
Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er duldet
keinen der nicht 120% bei der Arbeit gibt, und ist bekannt dafür, Arbeiter die
nicht alles geben sofort zu feuern. Also am ersten Tag wird er durch die Büros
geführt und der Chef sieht wie ein Mann sich gegen die Wand im Flur lehnt. Alle
Mitarbeiter können ihn sehen und der Chef denkt, hier hat er eine gute
Gelegenheit den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden werde. Er
geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut: "Wie viel verdienen sie in der Woche?"
Ein bisschen überrascht antwortet der Mann: "300,- EUR die Woche, wieso?" Der
Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 600,- EUR und schreit ihn an mit den
Worten: "Ok, hier ist dein Lohn für 2 Wochen, nun HAU AB und komme nie wieder
hierher!!." Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat das Faulheit
nicht mehr geduldet wird und fragt die anderen Mitarbeiter: "Kann mir jemand
sagen was dieser faule Sack hier gemacht hat?" Mit einem Lächeln im Gesicht sagt
einer der Mitarbeiter: "Pizza geliefert!"
Eine Frau geht mit ihrem Schäferhund zum Tierarzt, weil der nachts furchtbar
schnarcht. Sagt der Tierarzt: "Binden sie ihm einfach zwei, drei Lorbeerblätter
um seinen Schwanz, dann schnarcht er nicht mehr." Die Frau kann es gar nicht
glauben, probiert es aber gleich noch an diesem Abend aus. Und der Arzt hatte
Recht. Der Hund schnarchte überhaupt nicht. Dies erzählte die Frau ihrer
Freundin, die sich dabei dachte: Wenn das bei dem Schäferhund funktioniert,
klappt das bei meinem Mann bestimmt auch. Gedacht, getan. Am nächsten Morgen
wacht der Mann auf und geht ins Bad. Als er in den Spiegel schaut und die
Lorbeerblätter sieht, erschrickt er und greift sofort zum Telefon, um seinen
Freund anzurufen. "Du Gerd, wir waren doch gestern Abend beim kegeln, oder?"
"Ja." "Und danach waren wir doch noch im Puff, oder?" "Richtig." "Sag mal, weißt
du irgendwas von einer Siegerehrung?"
Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit
ist. Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu
beobachten, was die beiden denn so machen. Auf einmal kommt der Ehemann
überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:
Der Sohn: „Dunkel hier drinnen..." Der Mann (flüstert): „Stimmt." Der Sohn: „Ich
hab einen Fußball..." Der Mann: „Schön für Dich." Der Sohn: „Willst Du den
kaufen?" Der Mann: „Nee, vielen Dank!" Der Sohn: „Mein Vater ist draußen!" Der
Mann: „OK, wie viel?" Der Sohn: „250 Euro." In den nächsten Wochen passiert es
nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden. Der Sohn:
„Dunkel hier drinnen...." Der Mann (flüstert): „Stimmt." Der Sohn: „Ich hab
Turnschuhe." Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: „Wieviel?" Der Sohn:
„500 Euro." Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: „Nimm deinen
Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen." Der Sohn: „Geht nicht hab ich
alles verkauft!" Der Vater: „Für wie viel?" Der Sohn: „Für 750 Euro." Der Vater:
„Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die
Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!" Der
Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und
schließt die Tür. Der Sohn: „Dunkel hier drinnen..." Der Pfarrer: „Hör auf mit
der Scheiße!!!"
Eine Frau wacht mitten in der Nacht auf und stellt fest, dass ihr Ehemann nicht
im Bett ist. Sie zieht sich ihren Morgenmantel an und verlässt das Schlafzimmer.
Er sitzt am Küchentisch vor einer Tasse Kaffee - tief in Gedanken versunken ...
starrt nur gegen die Wand. Sie kann beobachten, wie ihm eine Träne aus den Augen
rinnt und er einen kräftigen Schluck von seinem Kaffee nimmt. „Was ist los,
Liebling? Warum sitzt du um diese Uhrzeit in der Küche?" fragt sie ihn.
„Erinnerst du dich, als wir vor 20 Jahren unser erstes Date hatten? Du warst
gerade erst 16!" – „Aber ja!" – „Erinnerst du dich daran, dass uns dein Vater
dabei erwischt hat, als wir uns gerade in meinem Auto auf dem Rücksitz geliebt
haben?" - Ja, ich erinnere mich gut, das werde ich nie vergessen." – „Erinnerst
du dich auch, als er mir sein Gewehr vor das Gesicht gehalten und gesagt hat
'Entweder du heiratest meine Tochter oder du wanderst für die nächsten 20 Jahre
ins Gefängnis!'?" – „Oh ja!" sagt sie. Er wischt sich eine weitere Träne von
seiner Wange und sagt: „Weißt du .... heute wäre ich entlassen worden!
Er möchte wieder mal, hat aber das Problem, daß der Sohn zwischen den Eltern
schläft, also legt er ihn auf den Boden. Nachdem sie fertig sind, bekommt er
einen mächtigen Durst, und stolpert auf dem Weg zur Küche über den Kleinen.
Dieser sagt daraufhin: „Jaja, zuerst einen neuen machen, und dann den Alten
zertreten!"
Erwin Baumann und Frau Linda haben den 25. Hochzeitstag. Linda: „Ach Erwin, ich
habe nun schon über 25 Jahre einen geheimen Wunsch und ich habe mich bisher
nicht getraut, dir diesen zu offenbaren. Ich möchte einmal im Leben in ein
Striptease-Lokal gehen. Am Besten, wir gehen heute an unserem Hochzeitstag."
Erwin: „Aber Liebes, das ist doch nichts für uns. Da ziehen sich junge Frauen
vor dem Publikum aus. Das möchte ich mir nicht anschauen. Ich habe doch nur
Augen für dich!" Linda: „Du magst recht haben, aber mein Wunsch ist so groß und
ich möchte mich mit eigenen Augen davon überzeugen!" Erwin: „Nein, an unserem
Hochzeitstag nun wirklich nicht!" Linda: „Ich habe jedenfalls beschlossen, mit
dir dorthin zu gehen und habe deshalb schon einen Tisch im Lokal „Nachtigall"
reservieren lassen und ich möchte, dass du mir diesen einen Wunsch erfüllst!"
Was blieb Herrn Baumann nun anderes übrig, als mit seiner Frau zur bestellten
Zeit im Lokal „Nachtigall" zu erscheinen? Als die Beiden nun das Lokal betreten,
sagt die junge Frau hinter der Garderobe: „Guten Abend, Herr Baumann!" Linda
(verwundert): „Erwin? Du bist hier bekannt?" Erwin (leise zu seiner Frau):
„Nein. Das ist die Tochter eines Arbeitskollegen, die hier arbeitet. Ich hatte
sie bei einem Betriebsfest mal flüchtig kennen gelernt!" Herr Baumann und seine
Frau setzen sich an den reservierten Tisch, da begrüßt sie der Kellner: „Guten
Abend, Herr Baumann!" Linda (schon sehr verwundert): „Erwin? Was hat das nun
wieder zu bedeuten?" Erwin: „Liebes, der Kellner hat früher in dem Speiselokal
gearbeitet, in welchem ich immer zu Mittag esse." Nun, die Stripshow beginnt und
die Stripperin verliert ein Kleidungsstück nach dem anderen. Als sie nur noch
mit einem knappen Höschen bekleidet ist, fragt sie neckisch ins Publikum: „Na,
wer zieht mir denn heute das Höschen aus?" Da rufen alle Anwesenden im Chor:
„BAUMANN... BAUMANN... BAUMANN..." Frau Baumann schnappt ihre Tasche und rennt
wutentbrannt aus dem Lokal. Herr Baumann läuft hinterher. Sie steigt in ein
Taxi, das vor dem Lokal hält und er hinterher. Linda: „Du geiler Bock!" Erwin:
„Aber Liebes..." Linda: „Ich will nichts mehr von dir wissen!" Erwin: „Aber
Liebes, das muss ein böser Scherz sein." Linda: „Ich glaube dir kein Wort."
Erwin: „Das werde ich morgen aufklären. Der Lokalinhaber wird sich bei uns
entschuldigen müssen. Du wirst sehen..." Herr Baumann hat große Mühe, seine Frau
zu beruhigen. Schließlich dreht sich der Taxifahrer ungeduldig und schon
sichtlich genervt nach hinten und sagt: „Na, Herr Baumann, ich hab sie ja schon
oft mit ´ner Nutte hier abgefahren, aber solche Zicken hat ja wohl noch keine
gemacht!"
Frau Egli begibt sich in eine Tierhandlung und erblickt sofort einen prächtigen
Papagei. Auf dem Preisschild steht: Papagei NUR Euro 10,-- „Warum ist der denn
so billig?", fragt Frau Egli den Tierhändler verwundert. Dieser antwortet:
„Hören Sie! Ich sollte Ihnen vielleicht sagen, daß dieser Papagei zuvor in einem
Freudenhaus gelebt hat und deswegen ab und zu ziemlich vulgäres Zeug redet." Die
Frau lässt sich dies durch den Kopf gehen und entscheidet sich schließlich, den
Papagei dennoch zu kaufen. Sie nimmt ihn mit nach Hause, hängt den Käfig im
Wohnzimmer auf und wartet darauf, dass der Vogel was spricht. Der Papagei schaut
sich um, dann auf seine neue Besitzerin und krächzt: „Neuer Puff, neue
Puffmama". Frau Egli ist zuerst darüber geschockt, denkt sich dann aber das dies
nicht soooo schlimm ist. Als die beiden Töchter von der Schule nach Hause kommen
und vom Papagei erblickt werden krächzt dieser: „Neuer Puff, neue Puffmama, neue
Nutten". Die Mutter und die beiden Töchter sind anfangs etwas beleidigt, sehen
das aber gelassen und beschließen, lieber darüber zu lachen. Einen Augenblick
später kommt Familienvater Egon nach Hause. Der Vogel sieht ihn und krächzt:
„Hallo Egon"!
Freddy klagt: „Immer, wenn ich ein Mädchen mit nach Hause bringe, gefällt sie
meiner Mutter nicht!“ „Dann solltest Du Dir eben ein Mädchen aussuchen, das
Deiner Mutter ähnlich sieht!“ „Das habe ich auch schon probiert, die gefiel
meinem Vater wieder nicht!“
Hans Krankl kommt in den Himmel. Wie es sich für einen ehemaligen Starkicker
gehört, wird er vom lieben Gott persönlich empfangen und herumgeführt.
Anschließend wird ihm sein neues Domizil gezeigt. Eine riesige Villa, zehn
Fußballplätze und, das wichtigste - alles in grün . Darauf der liebe Gott:
„Nun Hansi, gefällt es Dir?" - „Ja ja, ganz toll, nur...mein Nachbar..." -
„Ja, Hansi?" – „Na ja, sein Haus ist ja viel größer als meines und der hat ja
viel mehr Fußballplätze und außerdem ist alles violett! Wohnt dort der Prohaska?"
Darauf der liebe Gott: „Nein, dort wohn ich."
Kommt ein Mann zum Arzt: "Herr Doktor, es ist mir peinlich, aber - ich habe
einen knallroten Penis und der juckt!" Darauf der Arzt: "Ja, dann machen Sie
sich mal frei." Der Patient lässt die Hose runter, der Arzt schaut sich das
Prachtstück an und meint: "Ja, wirklich, der ist ja richtig entzündet. Das sieht
ja sehr böse aus. Sind Sie denn verheiratet?" "Ja!" Der Arzt vorsichtig: "Und
wie oft haben Sie mit Ihrer Frau Geschlechtsverkehr?" "Ja, wenn ich richtig
nachdenke: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und
Sonntag!" "Lobenswert! Und nun mal ehrlich haben Sie auch noch eine Freundin?"
"Sicher!" Der Arzt fragt wieder: "Und wie oft haben Sie mit ihr
Geschlechtsverkehr?" "Na, am Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag,
Samstag und Sonntag!" "Kaum zu glauben! Und haben Sie sonst noch
Geschlechtsverkehr?" "Ja, ich gehe noch in den Puff!" "Und wie oft?" Darauf der
Patient: "Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag!"
Der Arzt aufbrausend: "Ja, kein Wunder, da muß sich Ihr Penis ja entzünden!"
"Gott sei Dank, Herr Doktor und ich dachte schon, es käme vom Onanieren!"
Ich komme in eine Bank, gehe zum Schalter und sage: "Geben sie mir 1000 Euro sie
Arschloch!" Der Bankbeamte ist ganz verstört, geht zu seinem Chef und erzählt:
"Ich weiß nicht ob ich mir das gefallen lassen soll. Da ist einer und sagt:
"Geben sie mir 1000 Euro sie Arschloch!" Der Chef ist auch irritiert und meint:
"Frechheit, haben sie sein Konto überprüft, wieviel zeigt der Kontostand an?"
"40 Millionen", erwidert der Beamte. Darauf der Chef: "Na dann geben sie ihm die
1000 Euro sie Arschloch!"
In der Warteschlange an der Bushaltestelle steht eine junge hübsche Dame. Sie
ist mit einem ganz engen Lederminirock gekleidet und dazu passenden
Lederstiefeln und Lederjacke. Der Bus kommt und sie ist an der Reihe. Als sie
versucht, in den Bus zu steigen, merkt sie, dass sie wegen des engen Minirocks
ihr Bein nicht hoch genug für die erste Stufe bekommt. Es ist ihr zwar peinlich,
aber mit einem kurzen Lächeln zum Busfahrer greift sie hinter sich, um den
Reißverschluss an ihrem Minirock ein bisschen zu öffnen und so mehr
Bewegungsfreiheit zu haben. Leider reicht dies aber noch nicht aus, um das Bein
hoch genug für die erste Stufe zu heben. Sie greift wieder nach hinten, um den
Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber feststellen, dass sie immer noch
nicht bis zur ersten Stufe gelangt. Sie lächelt dem Busfahrer noch einmal zu und
öffnet den Reißverschluss, zum dritten Mal noch ein bisschen weiter - vergebens,
der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe unerreichbar. Da packt sie ein in der
Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der Hüfte und hebt das Mädchen
grinsend auf die erste Stufe. Sie ist völlig empört und dreht sich um: "Wie
können sie es wagen mich anzufassen. Ich weiß ja nicht mal wer sie sind!" Darauf
er: "Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem sie jetzt dreimal
meine Hose geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!!"
Im Flugzeug nach Amerika kommt eine Durchsage: „Wir befinden uns nun 3000 Meter
über dem Atlantic." Der Pilot vergisst nach der Durchsage das Mikro auszumachen
und redet mit seinem Co-Piloten: „Jetzt einen heißen Kaffe und eine Frau, die
mir einen bläst. Dann geht es mir richtig gut." Die Stewardess rennt zum Cockpit
um den Piloten über den peinlichen Vorfall aufzuklären. Da ruft ihr ein
Passagier hinterher: „Sie haben den Kaffe vergessen!"
Im Gasthaus sagt die Kellnerin zu mir: „Verzeihung - aber Du hast gestern 1 Bier
zuwenig bezahlt!“ „Das ist aber komisch“, sag ich, „wie rasch sich das aber
herumspricht! Gestern abend sagte ein Polizist zu mir, ich hätte wohl 1 Bier
zuviel getrunken!!!“
Im schönen Sachsen, in der Nähe von Leipzig: Ein Vater möchte seinem 8-jährigen
Sohn die Tiere im Wald zeigen. Sie steigen auf einen Hochsitz. Der Junge schaut
nach Norden und sieht zwei Füchse, der Vater beobachtet den Süden und erblickt
eine nackte Frau die sich in der Sonne aalt. Der Sohn ganz aufgeregt zu seinem
Vater: "Baba, Figgse, Figgse!!!" Daraufhin der Vater: "Nur, wennde dor Muddi
nischt soochst!!!
Kommt ein städtischer Gärtner in eine Bar, lehnt sich über die Theke und schaut
den Barkeeper herausfordernd an: „Ich wette mit ihnen, daß ich Ihnen und den
Gästen das Verrückteste zeigen kann, das Sie je gesehen haben!" Meint der
Barkeeper: „OK, um 1000 Schilling!" Darauf der Gärtner: „Top!" Und nimmt ein 20
cm langes Männchen aus seiner Brusttasche, das über die Theke geht und sagt:
„Grüß Gott, meine Damen und Herren, mein Name ist Johannes Mario Simmel. Sie
kennen mich sicher, ich habe mich als Romanautor betätigt..." Die Gäste sind
ganz verblüfft, der Barkeeper gibt sich geschlagen: „Hier haben Sie Ihr Geld,
aber jetzt verraten sie mir, wo haben sie den Zwerg her?" Deutet der Gärtner
hinaus: "Bei der alten Eiche im Park habe ich eine Lampe ausgebuddelt, wenn man
an der reibt, kommt ein Geist heraus, der erfüllt einem genau einen Wunsch." Der
Barkeeper stürmt hinaus, nimmt die Lampe und reibt daran. Kommt der Lampengeist
heraus und sagt feierlich: „Du hast einen Wunsch frei, aber wähle sorgfältig!"
Platzt dem Barkeeper heraus: „Ich will 10 Millionen, in kleinen Scheinen!" „Dein
Wunsch sei Dir gewährt." SCHNIPP! - liegen 10 gegrillte Ferkel am Boden, jedes
mit einer Zitrone im Maul. Überlegt der Barkeeper: „Was soll das?" Plötzlich
geht ihm ein Licht auf, er stürmt zurück und keift den Gärtner an: „Ihr Geist
hat aber einen massiven Hörfehler. Ich bitte ihn um 10 Millionen in kleinen
Scheinen, und er gibt mir 10 Zitronen in kleinen Schweinen!" Meint der Gärtner
ruhig: „Ja glauben Sie wirklich, daß ich ihn um einen 20 cm langen Simmel
gebeten habe?"
Kommt Klein-Fritzchen zum Vater: "Du Papa, was ist denn der Unterschied zwischen
theoretisch und praktisch?" Meint der Papa: "Bevor ich dir darauf antworte gehst
du erst mal zu deiner Mutter und deiner Schwester, und fragst sie ob sie für
15.000,- EUR mit einem wildfremden Mann ins Bett steigen würden!" Nach ein paar
Minuten kommt Fritzchen wieder und meldet, dass beide Frauen es tun würden,
worauf der Vater meint: "Siehst du, in der Theorie sind wir jetzt um 30.000,-
EUR reicher ... praktisch haben wir zwei Nutten im Haus!"
Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf. Er zwingt sich, die Augen
zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem
Nachttischchen. Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine
gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht, dass im Schlafzimmer alles
sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus.
Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das
Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh' raus, um einkaufen zu gehen.
Ich liebe Dich!" Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig
gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt
da sein Sohn und isst. Martin fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich
passiert?" Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen,
total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel
demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du
gegen einen Türgriff gelaufen bist. "Verwirrt fragt Martin weiter:" Und warum
ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das
Frühstück auf dem Tisch?" "Ach das!" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins
Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die
Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich
verheiratet'"
Mehmet ruft morgens seinen Chef an und sagt: Scheffe ... ische nix könne komme
arbeite ... mir tun alles weh ... Kopf tunweh ... Hals tunweh ... Beine tun weh
... isch nix komme heute, Scheffe. Meint der Chef: „Tja, Mehmet ... ist
natürlich Scheiße ... grad' heute brauch' ich Dich dringend. Weißt Du was ich
mache, wenn ich krank bin? Ich geh' zu meiner Frau, die bläst mir einen und
schon geht's mir wieder gut. Versuch' das mal, Mehmet ...“ Darauf Mehmet: „Gut
Scheffe ... ische versuchen das ... isch wieder anrufen ... *click* Zwei Stunden
später ruft Mehmet wieder an: Du, Scheffe ... hast Du mir gegeben gute Tip ...
ich wieder ganz gesund ... nix Kopfweh ... nix Halsweh ... isch gleich komme ...
übrigens, Scheffe ... Du hast schöne Wohnung...
Neulich bei der Einwanderungsbehörde:
"Name?" "Abu Dalah Sarafi."
"Sex?" "Four times a week."
"No, no, no... male or female?"
"Male, female ... sometimes camel ..."
Schneewittchen, Herkules und Quasimodo waren - das ist weitgehend unbekannt -
gemeinsam in der Klasse. Beim 20jährigen Klassentreffen reden sie ein bissl
darüber, ob Schneewittchen eigentlich noch die Schönste im Lande ist, Herkules
noch der Stärkste und Quasimodo noch der Schirchste. Da fällt Schneewittchen
ein, dass sie noch einen alten Spiegel zu Hause hat, den man solche Sachen
fragen kann und der immer die Wahrheit sagt. So gehen sie zu Schneewittchen und
sie geht als erste in das Zimmer mit dem Spiegel. Als sie rauskommt erzählt sie
freundenstrahlend, dass sie noch immer die Schönste im ganzen Land ist. Danach
geht Herkules zum Spiegel und kommt sofort wieder mit strahlendem Lächeln
zurück, denn er ist noch immer der Stärkste. Zum Schluss geht Quasimodo zum
Spiegel. 10 Minuten vergehen, 20 Minuten vergehen, 30 Minuten vergehen.
Plötzlich kommt Quasimodo aus dem Zimmer, schaut Schneewittchen und Herkules an
und fragt: „Kennt's ihr einen Gusenbauer?"
Sind 100 Nonnen im Kloster. Die Oberschwester kommt rein: „Bei uns wurde
eingebrochen!" 99 Nonnen: „Ohhhh", eine: „Hihihi" „Es war ein Mann.", 99 Nonnen:
„Ohhhh", eine: „Hihihi" „Es wurde ein Kondom gefunden!" 99 Nonnen: „Ohhhh", eine
"Hihihi" „In dem Kondom war ein Loch." 99 Nonnen: „Hihihi", eine: „Ohhhh"
Unterhaltung im Bett: Sie: Wenn ich sterben sollte, würdest du wieder heiraten?
Er: Natürlich nicht!! Sie: Warum - magst du es nicht, verheiratet zu sein? Er:
Natürlich mag ich es! Sie: Warum würdest du also nicht mehr heiraten? Er: OK,
ich würde wieder heiraten? Sie: (mit einem verletzten Gesichtsausdruck) Du
würdest? Er: (tiefer Seufzer) Sie: Würdest du mit ihr in unserem Bett schlafen?
Er: (leicht genervt) Wo sollten wir sonst schlafen? Sie: Würdest du meine Bilder
durch ihre ersetzen? Er: Das scheint mir angemessen. Sie: Würde sie meine
Golfschläger benützen? Er: Nein, sie ist Linkshänderin. Sie: - - - (Ruhe) - - -
Er: Scheiße...
Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein Besucher den
Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob jemand eingeliefert werden
muss oder nicht. Der Direktor sagt: "Nun, wir füllen eine Badewanne, geben dem
Kandidaten einen Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die
Badewanne auszuleeren. Der Besucher: "Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch
würde den Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?" Direktor: "Nein, ein
normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen ......... wünschen Sie ein Zimmer mit
oder ohne Balkon??"
Werden ein Engländer, ein Franzose und ein Wiener zu Tode verurteilt. Sie werden
mit einem Gewehr umgelegt. Da sagt der Engländer zum Franzosen und zum Wiener:
„Ich hab gehört diese Leute von der Exekution sind sehr leichtgläubig! Irgendwie
könnten wir schaffen, zu entkommen." Der Engländer wird zur Exekution im Freien
gebeten. Der Exekutionskommandeur ruft: „Gewehre anlegen!" Da schreit der
Engländer: „Erdbeben!" Die Leute glauben ihm das und laufen weg und der
Engländer entkommt! Der Franzose denkt: „Das schaff ich auch!" Er wird zur
Exekution gebeten. Der Kommandeur ruft: „Gewehre anlegen!" Der Franzose schreit:
„Sturmflut!" Die Leute glauben ihm auch das und laufen weg. Der Franzose ist
frei. Da denkt sich der Wiener: „Das schaffe ich auch." Der Wiener wird zur
Exekution freigegeben. Der Kommandeur ruft: „Gewehre Anlegen!" Der Wiener
schreit: „Feuer!!!"
Zwei Fallschirmspringer versuchen ihren Fallschirm zu öffnen. Wild zerrt der
eine an der Schnur und schreit: „Verdammt noch mal! Mein Fallschirm geht nicht
auf!" „Meiner auch nicht", ruft der andere, „aber denk dir nichts dabei - ist ja
nur ein Übungsspringen!"
Zwei Freunde, die sich lange nicht gesehen hatten, haben sich zufällig
getroffen. Ab in die Kneipe und feiern. Da es für den einen zu spät zum
nachhause fahren war, bot ihm sein Freund an bei ihm zu übernachten: "Ich hab
erst eine neue Wohnung bezogen, bin mit dem einrichten noch nicht fertig, habe
noch kein Gästezimmer, also schläfst du bei uns im Ehebett." Gesagt, getan. In
der Nacht wird der Freund wach und muss pinkeln. Da es finster war und er sich
in der Wohnung nicht auskannte, ging er auf den Balkon und pisste hinunter. Beim
zurückgehen zum Bett sah er im Mondlicht die Frau seines Freundes halb
aufgedeckt liegen. Er unterdrückte sein Begehren und legte sich zu ihnen ins
Doppelbett. Nach einer Weile spürte er das er eine große Notdurft verrichten
musste. Wiederum fand er in der finsteren Wohnung kein Klosett. In einer Ecke
des Wohnzimmers fand er einen großen Gummibaum. Kurz entschlossen zog er den
Wurzelballen mit der Erde hinaus und erledigte sein Geschäft in den großen
Pflanzentopf. Beim Zurückgehen sah er die Hausfrau, aufgedeckt und spärlich
bekleidet im Bett liegen. Diesmal konnte er sich nicht mehr halten und er
vernaschte sie. Am nächsten Morgen verabschiedete er sich und fuhr heim. Nach 2
Monaten bekam er einen Brief von seinem Freund: Dass Du in der Nacht vom Balkon
aus in mein offenes Cabrio gepinkelt hast, will ich vergessen, das du meine Frau
vernascht hast, darüber reden wir, wenn wir uns sehen, aber sag mir um Gottes
Willen: Wo hast Du hingeschissen?? Wir sind schon drei mal umgezogen und es
stinkt noch immer!!
Zwei Freunde gehen im Moor spazieren. Plötzlich sinkt einer bis zur Brust in den
Morast. Schnell eilt der andere, die Feuerwehr zu holen, die auch prompt
eintrifft und die Leiter ausfährt, um den Versinkenden zu retten. Dieser winkt
aber ab: „Ich bin nun 50 Jahre Christ und immer treu und brav in die Kirche
gegangen. Der Herr wird mich schon retten!" Also trabt die Feuerwehr wieder ab.
Nach einigen Stunden entscheidet der Feuerwehrchef, doch noch mal ins Moor
auszurücken: „Der Mann geht ja drauf, dem müssen wir einfach helfen!" Angekommen
sehen sie, daß nur noch der Kopf herausguckt. Also Leiter raus, retten wollen!
„Nix da", sagt da der Versinkende, „Ich bin 50 Jahre Christ, habe auch immer
meine Kirchensteuer bezahlt. Gott wird mich schon retten!" Na ja, da muß die
Feuerwehr wieder abziehen. Am kommenden Morgen kommen dem Feuerwehrchef aber
doch wieder die Gedanken an den Mann in den Sinn und er läßt noch einmal
ausrücken. Im Moor angekommen sehen sie aber nur noch, wie die letzten Haare
versinken! Nix mehr zu machen! Der gute Verstorbene kommt nun im Himmel an und
ist stinksauer: „Sofort her mit dem Chef", brüllt er Petrus an, der diesen auch
sofort holt. Zu dem meint er: „50 Jahre bin ich nun Christ, immer habe ich brav
meine Kirchensteuer gezahlt, keinen Gottesdienst habe ich versäumt - und nun
sowas! Hättest Du mir nicht ein wenig unter die Arme greifen Können?" „Was regst
Du Dich auf, mein Sohn?" spricht Gott. „Habe ich Dir nicht drei Mal die
Feuerwehr geschickt!?!"
Zwei Freundinnen beschließen einen Abend mal ohne ihre Ehemänner einen drauf zu
machen. Sie ziehen los, erst in die eine Bar, dann die nächste und die nächste,
bis sie gegen morgen stockbesoffen aus der letzten Bar heraustorkeln und den
Heimweg einschlagen. Noch mitten auf dem Weg wird durch die viele Sauferei, der
Harndrang für beide unerträglich. Weit und breit keine Möglichkeit zu sehen, ihr
Geschäft zu verrichten. Da sie gerade an einem Friedhof vorbeilaufen,
beschließen sie, die Sache gleich dort zu erledigen. Sie knien sich jeweils im
Schutz der Grabsteine nieder und seufzen vor Erleichterung. Und merken zu spät,
dass sie nichts zum Abwischen haben. Eine der beiden zieht kurzerhand den
Schlüpfer aus und wischt sich damit trocken. Die andere sagt, „Also ich laufe
bestimmt nicht ohne Schlüpfer rum" schaut um sich, sieht einen frisch
niedergelegten Blumenkranz, zieht die Stoffschleife raus und wischt sich damit
ab. Am nächsten morgen ruft einer der Ehemänner den nächsten an und sagt: „Du,
ich glaube, unsere Frauen haben uns gestern betrogen. Meine kam stockbesoffen
und ohne Höschen nach Hause." Der andere antwortet: „Na wenn’s nur das Höschen
ist. Bei meiner Frau hing ein Banner aus ihrem Hintern: „Wir werden dich nie
vergessen! Musikverein Neusiedl bei Güssing"
Zwei Männer fliegen mit einem Doppeldecker. Macht der eine Linkskurve. Sagt der
eine: „Des hob i gwußt!“ Macht der eine Rechtskurve. Der eine: „Des hob i a
gwußt!“ Macht er ein Looping. Der eine: „Des hob i net gwußt!“ Der andere: „Was
haben Sie sich eigentlich gedacht?“ Der eine: „Na bei der Linkskurven hab i
gwußt, daß i mi anscheiß. Bei der Rechtskurven hob ich’s auch gwußt. Oba ich
hätt mir nie gedacht, daß mir die Scheiße beim Looping aus dem Knack aussi
kommt!“
Zwei Männer trinken einige Whiskey an der Bar des Empire State Building. Auf
einmal dreht sich der eine zum anderen hin und sagt: „Wissen Sie, letzte Woche
habe ich herausgefunden, wenn man von hier oben runterspringt, fegt in Höhe des
10. Stockwerks so ein Wind, das man um das Gebäude in das Fenster der 10. Etage
geschleudert wird". Da meint der andere: „Also Sie sind mir vielleicht ein
Spinner". Der Barkeeper schüttelt auch nur abwertend den Kopf und wischt den
Tresen ab. „Nein", meint der andere, „ich kann es Ihnen beweisen". Er geht aus
der Bar raus auf den Balkon und stürzt nach unten. Als er in Höhe des 10. Stocks
vorbei fliegt, herrscht dort so ein heftiger Wind, der ihn ums Gebäude in das
Fenster der 10. Etage schleudert. Mit dem Aufzug oben in der Bar wieder
angekommen steht der andere mit offenem Mund da und kann es nicht glauben. „Ich
hab es mit meinen eigenen Augen gesehen, doch das kann nur Zufall gewesen sein".
„Nein", sagt der andere, „ich mach es noch mal". Wieder geht er raus, springt
vom Balkon und stürzt Richtung Asphalt. Im 10. Stock bläst Ihn der Wind wieder
vorsichtig ums Gebäude ins Fenster ein. Oben angekommen drängt er den anderen es
doch auch mal zu probieren. Der andere, voll entschlossen, geht nach draußen,
springt vom Balkon und stürzt nach unten. Er fliegt am 11, 10, 9, 8. Stock
vorbei und schlägt mit riesiger Wucht auf dem Gehweg ein. Mausetot. Da dreht
sich der Barkeeper zu dem anderen um und sagt, „Weißt Du Superman, du bist
wirklich ein Arschloch, wenn Du gesoffen hast!“
Zwei Österreicher sitzen sich im Zugabteil gegenüber. Der eine liest Zeitung,
der andere schaut aus dem Fenster. Plötzlich reißt der eine seinem Gegenüber die
Zeitung aus der Hand und schreit: "Haben Sie das gerade gesehen? Der Zug fuhr
gerade runter von den Schienen, über die Wiese, durch den Fluss durch, um den
Baum herum und wieder auf die Schienen drauf!!!" "Nee", sagt der andere, "ist
mir nicht aufgefallen ... Wir fragen mal den Schaffner." Die also zum Schaffner
hin ... "Entschuldigen Sie, Herr Schaffner, er hat mir gerade erzählt, der Zug
wäre gerade runter von den Schienen, über die Wiese, durch den Fluss durch, um
den Baum herum und wieder auf die Schienen drauf. Stimmt das?" "Weiß ich auch
nicht", sagt der Schaffner, "wir fragen mal den Lokführer." Die alle zum
Lokführer hin. "Hör' mal, Kollege, er hat mir gerade erzählt, dass der da ihm
erzählt hätte, dass der Zug gerade runter von den Schienen, über die Wiese,
durch den Fluss durch, um den Baum herum und wieder auf die Schienen drauf ist'.
Stimmt das??" "Ja", sagt der Lokführer, "da lag ein Türke auf den Schienen ..."
"Warum hast Du den nicht überfahren??" fragt der Schaffner ... "Ja, wollte ich
ja. - Aber der ist runter von den Schienen, über die Wiese, durch den Fluss
durch ...
Zwei Schwule machen einen Spaziergang durch den Zoo und kommen bei einem
Gorillakäfig vorbei. Das Gorillamännchen hat eine mordsmäßige Latte und der eine
Schwule kann es nicht unterlassen, in den Käfig zu greifen und sie zu berühren.
Der Gorilla greift zu, reißt ihn in den Käfig und poppt ihn sechs Stunden lang
durch. Anschließend wirft er ihn über das Gitter wieder nach draußen. Der
Schwule ist bewusstlos und wird ins Krankenhaus gebracht. Am Tag darauf besucht
ihn sein Freund und fragt ihn: „Bist du verletzt?" Er antwortet: „Ob ich
verletzt bin? Er hat nicht angerufen, er hat nicht geschrieben. Und du fragst ob
ich verletzt bin ..."
Zwei schwule Radfahrer werden von einem Taxifahrer angefahren. Sagt der eine
Schwule zum anderen:" Dieda, gä und hol die Polizai!" Sagt der Taxifahrer: „Ich
gebe euch 100 Euro wenn ihr nicht zur Polizei geht!" Da wiederholt der Schwule
ohne den Taxifahrer zu beachten: „Dieda, gä und hol die Polizai!" Sagt der
Taxifahrer: „Ich gebe euch 1000 Euro wenn ihr nicht zur Polizei geht!" Der
Schwule beachtet den Taxifahrer immer noch nicht und sagt: „Dieda, gä und hol
die Polizai!" Dem Taxifahrer wird es zu blöd und er sagt: „Ach, leckt mich doch
am Arsch!!" Darauf der Schwule: „Dieda bleib hier, er will verhandeln!